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Archiv für Dezember 2008
In Paradisum
10. Dez
EDIT: Um rechtlichen Ärger zu vermeiden, habe ich die zwei Musikdateien leider wieder gelöscht. Ach ja, die liebe Bürokratie ….was wären wir ohne sie! Richtig langweilig wäre es dann …
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Agnus Dei, qui tollis peccata mundi:
Dona eis requiem, sempiternam requiem.
Lux aeterna luceat eis, Domine,
cum sanctis tuis in aeternum quia pius es.
Requiem aeternam dona eis, Domine:
Et lux perpetua luceat eis.
Lamm Gottes, du nimmst hinweg
die Sünde der Welt, gib ihnen ewige Ruhe!
Das ewige Licht leuchte ihnen, Herr,
bei Deinen Heiligen in Ewigkeit, da Du gütig bist.
Herr, gib ihnen die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihnen.
In paradisum deducant angeli;
in tuo adventu suscipiant te martyres,
et perducant te in civitatem sanctam Jerusalem.
Chorus angelorum te suscipiat,
et cum Lazaro, quondam paupere,
æternam habeas requiem.
Ins Paradies mögen Engel dich geleiten,
die heiligen Märtyrer dich begrüßen
und dich führen in die heilige Stadt Jerusalem.
Chöre der Engel mögen dich empfangen,
und mit Lazarus, der einst im Elend war,
soll dich erfreuen ewige Ruhe.
Heute Abend
09. Dez
gibt’s endlich die CD mit unserem Konzert – ich bin SOOOOO gespannt.
Und ich drohe jetzt schon damit – wenn ich das technisch hin bekomme – hier eine Hörprobe einzustellen. Und wehe, ihr hört es euch nicht an!
Rückblick?
07. Dez
Im Fernsehen kommt schon wieder eine Rückblick auf das Jahr 2008 – das ist dieses Wochenende schon die zweite Sendung, die ich so mit halbem Auge mitbekommen habe. Und der Dezember hat gerade mal angefangen. Oh je.
Macht ihr eigentlich persönliche Rückblenden auf euren Blogs? Bei mir gibt’s das nicht, ich gucke nach vorne, jedes Jahr nach dem Motto: Es kann nur besser werden.
On Golf.
07. Dez
In der vergangenen Woche hatten wir firmenmäßig unsere Weihnachtsfeier. Dieses Mal ging es auf den Golfplatz, anschließend gab’s ein Gansessen im anliegenden Restaurant.
Tja. Golf. Aha. Was denkt man sich über diese “Sportart” so als Nichtgolfer? Genau, was kann das schon sein. Ein bisschen den Schläger bewegen, ein bisschen über den Golfplatz laufen, ein bisschen den Ball rumschieben. That’s it.
Weit gefehlt! Davon mal abgesehen, dass das Wetter gar keinen Besuch AUF dem Golfplatz zuließ uns wir uns nur zwei Stunden an der Driving Range (beheizt und überdacht!) vertrieben haben – ich hatte soooo einen Muskelkater und wir hatten sooooo einen Spaß! Ihr glaubt ja gar nicht (so als Nichtgolfer), wie schwer es ist, den Ball mittels eines der geschätzten 5.289 Schläger auch nur annähernd dahin zu schlagen, wo man beabsichtigt, ihn hinzuschlagen. Wenn man ihn denn überhaupt trifft.
Und wenn man sich dann den englischen Golflehrer, der seit 40 Jahren Golfspiel und seit x-Jahren Professional ist anschaut, wie er leicht und locker mit einer Körperspannung, wo einem die Kinnlade so runterklappt und nur mit der linken Hand einen Ball so weit schlägt, dass man gar nicht sieht, WO er runter kommt… nee, ich war zum Teil echt fassunglos. Also positiv gesehen.
Und wie gesagt, es hat Spaß gemacht. So sehr, dass einige von uns nun versuchen werden, die Platzreife zu erreichen. Da lernt man neben dem eigentlichen Golfen auch, wie man sich auf dem Platz zu verhalten hat (so ein fehlgeschlagener Golfplatz kann ganz schön aua sein) bzw. wie man sich zu kleiden hat, also Etikette etc. Ich bin so aufgeregt. Hoffentlich komme ich jemand dazu, tatsächlich einen Ball überhaupt einzuputten.
Das Essen anschließend war nett, aber wenn ich eins nicht leiden kann, ist das Grüppchensbildung, wo man offensichtlich versucht, andere auzuschließend. ABer so ist das nun mal mit den zwischenmenschlichen Beziehungen. Schwer halt.
Foto © Rainer Sturm/PIXELIO
Eine Mütze voll Leben.
07. Dez
Dank Ute habe ich nun einen neuen Effekt bei den Fotos, den Fancy Zoom. Sieht ganz schick aus, mal sehen, ob das ein adäquater Ersatz für die Lightbox ist.
Vor ein paar Wochen hatte Bonafilia die Aktion Eine Mütze voll Leben vorgestellt und aufgerufen, fleißig Babymützchen für arme Kinder in dieser Welt zu stricken.
Hier ist mein Werk, es fehlt noch ein Bändchen und die Fäden müssen noch vernäht werden, aber dann ist es fertig für den Weg auf eine weite Reise und hoffentlich zu den, die sie wirklich benötigen.
Zwei Mal muss ich heute singen, einmal im Gottesdienst bei den Evangelen und am Nachmittag Weihnachtskonzert bei den Katholen. Nee, wat fürn Stress …
Ich wünsche euch allen einen schönen zweiten Adventssonntag!
PC-Arbeiten on block.
01. Dez
Ich bin ja sooo stolz auf mich
Tatsächlich habe ich es im x-ten Anlauf geschafft, mit einigen Hürden und blanken s´Seiten und Fehlermeldungen meinen Blog ins Rootverzeichnis zu legen. Habe Blut und Wasser geschwitzt aber ab sofort bin ich unter www.an-drea.de zu erreichen, ohne das /blog hinten dran.
Außerdem habe ich mir ein neues Multigerät gekauft, was quasi alles kann, außer Kaffee kochen. Nämlich drucken, scannen, kopieren. Und das in sehr guter Qualität. Ich hatte bisher nur einen ollen HP-Druck, noch aus der Steinzeit quasi, aber da einiges ansteht, musste jetzt ein ordentliches Gerät her. Ich habe es sogar geschafft, es in mein süßes kleines Netzwerk zu installieren! Ja, jetzt sagt ihr Experten wieder, ist doch kein Problem … bei mir schon.
Und dann lieferte mit der nette Postbote in Langenfeld heute meine heiß ersehente neue PSP-Version, denn bisher habe ich mit der schon 6 Jahre alten Version 8 meine Lektionen bei Tutaholic absolviert, was zum Teil nicht einfach war. Denn die Version ist eben schon alt und die Lektionen auf neuere Versionen aufgebaut. Und da ich nicht weiß, wie lange mein PC noch durchhält (*bet*), musste eine Vista-fähige Version fürs Läppi her. Tja, nur nach der Installation tat sich das Teil sehr schwer. Als flugs mal geguggelt und einen neuen Treiber für die Graphikkarte installiert. Was auch nicht so einfach war, weil mein Teil nur eines vom Läppi-Hersteller akzeptiert, nicht vom Hersteller der Grafikkarte. Aber nun läuft’s!








