Archiv für Januar 2009

Projekt 52: Kirche

Wieder kurz vor knapp die vierte Woche vom Projekt 52: Kirche. Zufälligerweise habe ich dieses Foto am vergangenen Sonntag morgens beim Joggen geknippst, eigentlich um das Wahnsinnsmorgenrot festzuhalten. Was mir aber nicht gelungen ist – dafür hatte ich meine Kirche für diese Woche, die katholische Kirche in Porz-Wahn.

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Das Bild ist bearbeitet mit Paint Shop Pro.

Ja, ist denn schon wieder

Vollmond? Nach den Irren heute auf der Autobahn zu schließen schon!

Raser, Drängler, Schnelleinscherer und vorher Rechtsüberholer und einen daran hindern, selbst von der Autobahn abzufahren, und besonders dann noch diejenigen, die sich seit neuestem einem Sport daraus machen, eine Ausfahrt so kurz und so knapp wie möglich zu nehmen. Alles Idioten. Jawoll!  Wenn das alles die so genannten Berufsfahrer sind, die jährlich ihre 100 000 km runterschrubben und auch noch stolz sind auf ihre “Kunststückchen” – na dann halleluja. Mich würde es nicht wundern, wenn die irgendwann mal gegen den nächsten Poller fahren und gar nicht wissen, warum und was sie da eventuell gerade falsch gemacht haben könnten.

Ich muss mich morgen für Farbe für den Flur und Schlafzimmer entscheiden – am Wochenende will ich beginnen zu streichen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was das für bahnbrechend schwierige Entscheidungen sind! Den ganzen Tag habe ich neben der ARbeit her über Farbkärtchen sinniert und bin immer noch nicht zu einem Entschluss gekommen. Zartlila oder pures weiß für den Flur? Lindgrün oder gelb fürs Schlafzimmer? Und Wohnzimer? Keine Ahnung! Schwierig, schwierig.

Haarig

Heute habe ich mir wieder Märchen anhören müssen – Haare müssen geschnitten werden, damit sie gesund bleiben und wachsen! Und das unbedingt alle 6 Wochen!

Wer glaubt sowas? Muss man Haare tatsächlich alle 4 bis 6 Wochen schneiden, damit sie gesund bleiben? Ich dachte, das wäre tote Materie. Klar, wenn sie splissig sind, aber sonst?

Und meine Haare müssten demnach aussehen wie die von den Simpsons, wenn das stimmt. Tun sie aber nicht.

Und ich lass sie auch erst recht nicht nach dem Mondkalender schneiden, sondern dann, wenn ich Lust und Laune drauf habe. Und dann bitte sofort.

Und das habe ich heute geschrieben, weil mir nichts besseres einfällt. Heute in drei Wochen ziehe ich nämlich um und entsprechend chaotisch gehts bei mir derzeit zu und werde langsam nervös. Das Umzugsunternehmen ist beauftragt. Meinen Bruder muss ich noch zu Ikea schleppen, denn ich brauche einen Kleiderschrank und derzeit gibt es ja den klasse Werbung von Ikea mit den Pax-Schränken. Klar, dass es dann demnächst einen Mädelsabend gibt!  Aber mir grauts vor dem Aufbau. Wahrscheinlich reden wir beide anschließend nicht mehr miteinander.

Am Samstag übernehme ich die Wohnung, gestern war ich noch mal dort, weil die Vormieterin mir zwei Dinge verkaufen wollte. Sie hat mir einige Sachen noch gezeigt, und ich habe gemerkt, dass sie sich schwer von der Wohnung trennen kann. Hoffentlich gefällt sie mir irgendwann auch so gut! Also die Wohnung.

3 von 123 ab 5

Ute hat mich mit einem Buchstöckchen beworfen, das ich auch schon auf vielen anderen Blogs gesehen habe.

Das Buchstöckchen funktioniert so:

1. Nimm ein Buch in Deiner Nähe das mindestens 123 Seiten hat,
2. schlage das Buch auf Seite123 auf,
3. suche den 5. Satz.
4. Lese und poste die nächsten drei Sätze.
5. Wirf das Stöckchen weiter.

Ok, sie meint, ich würde viel lesen … naja, zumindest versuche ich das *lol* Derzeit ist es Elizabeth George: Am Ende war die Tat. Zuletzt habe ich ja den Nachfolgeband aus der Reihe um Inspector Lynley gelesen und war von dem Buch schon enttäuscht. Nachdem ich von dem jetzigen Buch eigentlich durchweg keine guten Kritiken gelesen habe, bin ich es ziemlich lustlos angegangen – und wurde enttäuscht! Das Buch ist gut!

Also Seite 123 und die drei Sätze ab dem 5. Satz lauten:

Die Skate-Bowl zog sich einen der Hügel hinauf und bestand aus drei Ebenen – der einfachste Parcours oben, der schwierigste und steilste ganz unten. Man erreichte die einzelnen Ebenen über eine Betontreppe, und ein breiter Randstreifen rund um die Anlage bot denjenigen Skatern Platz, die warten mussten, bis sie an die Reieh kamen. Toby erklomm die Treppe und rief Joel zu: “Guck ma’! Das kann ich auch!”

Ok, das waren jetzt vier Sätze, aber der letzte gehört irgendwie dazu.

Das Stöckchen reiche ich weiter an Nila und Lilo. Bin gespannt, was sie so lesen.

Das Hasenstöckchem vom Hans muss leider noch warten – komme gerade gar nicht zum Malen.

Und jetzt muss ich vorn Fernseher, MI 3 gucken!

Fruktoseintoleranztest

Da mein Bericht über den Laktoseintoleranztest immer noch auf der Hitliste der Suchausdrücke hier im Blog steht, schreibe ich nun mal, wie der Fruktoseintoleranztest gestern gelaufen ist.

Die Vorbereitung zum Test war gleich der zum LI-Test. Tage vorher kein Knoblauch, Vollkornprodukte, Alkohol, 14 Stunden vorher nichts mehr essen, rauchen, trinken nur noch stilles Wasser und am Tag selbst noch nicht einmal das und Zähneputzen ohne Zahnpasta. Statt der drei Stunden, die der LI-Test dauerte, wird der FI-Test mit fünf Stunden eingeplant. Außerdem musste man sich vorher 25 g Fruktose abgewogen aus der Apotheke besorgen. Und das erst einen Tag vorher, denn Fruktose wird wohl schnell feucht und klumpt und ist dann für den Test nicht mehr zu gebrauchen.

Der Test selbst ist eben genauso unspektakulär wie der LI-Test. Zu Beginn muss man in dieses Röhrchen pusten und anschließend die in Wasser aufgelöste Fruktose in einem Schwung schlucken. Die Dame, die den Test durchführte, meinte noch, nicht erschrecken, ist furchtbar süß! Aber ich fand es nicht so schlimm, wie die Laktose – die ging runter wie Sand, löste sich nämlich überhaupt nicht auf trotz 5 Minuten rumrühren … Abweichend zum LI-Test wurde dann halbstündlich auch der Blutzuckerspiegel getestet mit einem Stich in den Finger. Unangenehm, aber überlebbar. Die Dame entschuldige sich jedes Mal, sie musste insgesamt sieben Mal stechen.

Ok, Ende vom Lied – nach dem ich sieben Mal gepustet und mich sieben acht Mal (einmal traf sie nicht zielsicher) hab stechen lassen, ist der Test für mich negativ ausgefallen – keine Fruktoseintoleranz. Tolle Chose. Jetzt werde ich mich wohl mit einer Magen-Darm-Spiegelung traktieren lassen müssen, um das Übel zu finden.

Alles in allem ist der Test völlig harmlos – wenn man tatsächlich keine Intoleranz hat. Denn sollte eine vorliegen, kann es jemanden sehr schlecht während des Tests gehen – Durchfall, Übelkeit, Magenschmerzen und wasweißichnoch.

Mir gings demgenüber prächtig, außer dass ich nach dem Testende nicht ohne einen starken Kaffee mit viel Zucker entlassen wurde: mein Blutzuckerspiegel war nach den vier Stunden so abgesunken, dass mir leicht schummrig wurde. Bin dann erst mal zur Nordsee, gleich Mittag essen ;-)

SEOs und so …

Ich möchte darauf hinweisen, dass ich hier solchen Unfug nicht dulde und jeden gewerblichen Link, der hier in einem Kommentar versteckt an den Mann respektive Frau gebracht werden soll, rigoros und ohne Vorwarnung löschen werde!