Archiv für März 2009
Samstagspläne
28. Mrz
Boah, da habe ich mir einen ellenlangen Text zusammengeschrieben, was ich heute alles erledigen und machen muss, und dann werde ich aus meinem eigenen Blog rausgeschmissen!
DAS kann ich ja leiden … der Samstag fängt echt gut an.
Ich geh dann mal putzen.
Der Schweinehund.
23. Mrz
Der kann mich mal! Heute habe ich Nägel mit Köpfen gemacht und mich für einen XCO-Kurs angemeldet.Ich bin selbst noch ganz erstaunt *lol*
Und das beste: der findet im Freien statt! Demnächst werden also ungefähr neun verrückte abends durch die L-dorfer Straßen im Sportdress laufen und so komische Dosen mit sich rumschwenken. Eine davon bin ich dann
Dann wird sich mein Sporttagebuch auch wieder mit Leben füllen bzw. am Wochenende – sollte ich mr nicht wieder irgendwas einfangen – schon mal mit leichten Laufen beginnen. So geht das nämlich nicht weiter! Faul auf der Couch rumliegen und rumsurfen, anstatt sich an der (hoffentlich bald kommenden) frischen Frühlingsluft zu bewegen …
In freiem Fall.
23. Mrz
Bereits vor einigen Tagen habe ich dieses Buch zu Ende gelesen, komme erst jetzt aber zu einem kurzen Bericht. Es geht um den italienischen Rechtsanwalt Guido Guerrieri, der sich gerne unkonventionellen aussichtslosen Fällen widmet, die kein anderer übernehmen möchte. Bereits den ersten Band dieser Reihe, Reise in die Nacht, habe ich verschlungen, nachdem ich im Radio darüber eine Rezension gehört habe.
In diesem zweiten Band kümmert er sich um eine junge Frau, die von ihrem Ex-Freund, einem Psychopaten, terrorisiert und verfolgt wird. Dieser Ex-Freund ist Sohn eines einflussreichen Richters in Bari, so dass niemand diesen Fall übernahm. Außerdem wird parallel das Geheimnis einer Nonne, die sich um die junge Frau kümmert, gelüftet, zu der er sich hingezogen fühlt. Das Ende ist kurz, brutal, erschreckend. Ich hätte mir ein anderes gewünscht, aber es passt.
Das Buch hat leider nur 220 Seiten, es hätten ruhig mehr davon sein können.
Gianrico Garofiglio: In freiem Fall
Meine Bewertung: ![]()
Menschliche Eigenschaften.
21. Mrz
Ich bin immer wieder erstaunt, wie manche Leute sich morgens noch im Spiel anschauen können.
Heuchlerei, Egoismus, Verlogenheit und Unehrlichkeit sind Eigenschaften, die ich auf den Tod nicht ausstehen kann. Bei solchen Beziehungen ziehe ich schnell einen kurzen schmerzhaften Schlussstrich. Und bin heilfroh, mit diesen Menschen nichts mehr zu tun zu haben, oder auch nur einen Gedanken an sie zu verschwenden. Und solche, die Versprechen nicht einhalten und vom Stamme Nimm sind, die kann ich auch nicht leiden.
Und da man ja heuchlerisch und neugierig ist, lesen diese selbstverständlich hier mit. Weil die Neugierde frisst einen sonst ja auf.Â
Und an alle anderen treuen Leser und Kommentatoren: ich musste das mal sagen, fühlt euch bitte nicht angesprochen.
Mein Fehler ist nämlich, die Klappe nicht halten zu können.
Hier bloggt Andrea, 
