Henning Mankell habe ich vor ein paar Jahren, als er bekannt wurde, verschlungen. Die Themen in seinen Krimis waren immer ein bisschen bis sehr makaber und ausgefallen, manchmal sogar eklig. Sein Schreibstil hat mich aber jedes Mal gefesselt.

Nach langer Zeit habe ich nun ein neues Buch, Vor dem Frost, von ihm gelesen. Wieder zieht der Handlungsstrang um Kurt Wallander, den schwedischen Kommissar aus Ystad. Allerdings steht seine Tochter Linda im Vordergrund. Linda hat ebenfalls eine Polizeiausbildung absolviert und soll in ein paar Tagen als Polizeianwärterin auf der Dienststelle, wo auch Wallander arbeitet, ihre Arbeit aufnehmen. Bis dahin lebt sie bei ihrem Vater und genau in diesen ein paar Tagen spielt die Handlung.

Im Vordergrund steht

Boah, ich krieg die Krise, da schmeißt mich WordPress schon wieder raus??????????? und der Backbutton zeigt auch nicht mehr den Text, den ich hier schon fertig hatte. Was soll das?????????

Also, im Vordergrund stehen mehrere Handlungsstränge, die natürlich zum Schluss zusammenlaufen. Eine vermisste Freundin, verbrannte Tiere, eine ermoderte “Wegläuferin”, ein lange vermisster Vater …

Mir waren es zu viele Handlungsstränge und ich war irgendwann davon genervt, dass er immer wieder auf das gespannte Verhältnis zwischen Tochter und Vater Wallander herumritt. Es löste sich zum Schluss, aber da war es bei mir schon aus *lol* So schnell werde ich kein weiteres Buch mehr von ihm lesen.

Apr 09: Henning Mankell: Vor dem Frost