In der Natur

Ja, ist denn schon Frühling?

*klickmich*

Das Band habe ich heute Morgen beim Laufen aufgenommen. Keine Ahnung, was für Vögel das waren, aber die Stimmen waren toll. Vielleicht weiß es jemand von euch? Sie sahen sehr unscheinbar aus.

Zusammenfassung der letzten Woche …

Eigentlich kann ich gar nicht viel berichten, denn die jetzt vergangene Woche war arbeitsintensiv, außerdem ging es mir drei Tage lang magenmäßig gar nicht gut und mein PC wurde drei Tage lang anderweitig belegt, so dass es hier und anderswo meinerseits mehr als ruhig war. Es ist schön, dass nun alles vorbei ist.

Woodstock schnarcht!

Ich weiß nicht, wie viele Mäuse meine kleine süße Jägerin mit gebracht hat. Die Mäusepopulation muss hier bereits in der Gegend rapide abgefallen sein.

Heute war ich ein paar Schritte im Rosenthal und Diepental unterwegs. Schon wieder neuer Schnee in dieser Nacht! Ist das ein Winter, genau nach meinem Geschmack (:wink: zu Andi) und deshalb gibt es zum Abschluss noch ein paar Fotos von heute.

Der untere See der Diepentalsperre:
2010_02_14_219

2010_02_14_207

2010_02_14_214

2010_02_14_313

Die Wietscher Mühle hatte leider nicht auf – gerne hätte ich dort einen Kaffee getrunken.
2010_02_14_297

Ob die Lämmer Ostern erleben werden?
2010_02_14_320

Und zum Schluss ein Valentinsgruß, gemacht von der Natur.
2010_02_14_322

2010_02_14_228 2010_02_14_233 2010_02_14_244

2010_02_14_294 2010_02_14_306 2010_02_14_312

Trostlos.

Aufgerafft habe ich mich heute nur zu einem gut einstündigen Spaziergang am Monheimer Rheinbogen. Nebenan war Flohmarkt auf dem Real-Parkplatz, da steppte der Bär. Ich hatte aber keine Lust dazu. Außerdem ist der Kater krank, neben dem Abzess an der Pfote, der sich keinen Deut gebessert hat, musste er sich heute schon wieder mehrfach erbrechen. Der arme kleine Kerl …

Endlich wieder Bewegung.

Die gestrige Nordic-Walking-Tour war einfach klasse! Im schönen bergischen Land in der Nähe von Kürten eine ca. 11 km lange Tour – dies bedeutete für mich, das erste Mal mit so zwei langen Stöcken in den Händen die Berge rauf und runter zu maschieren. Gar nicht so einfach, die Hände, Arme und Beine zu koordinieren, also die RICHTIGE Nordic-Walking-Technik, nicht einfach so und irgendwie die Stöcke führen ;) Zum Ende der ich-weiß-gar-nicht-mehr-wie-lange-Tour – 2,5 Std? – hatte ich es einigermaßen, ansatzweise hin bekommen.

Es so viel Spaß gemacht, durch die weiße puderzuckerüberzogene Natur zu stapfen. Zur Belohnung gab es dann zum Ende der Tour Glühwein für die einen und heißen Tee für mich.

Heute danken es mir meine leicht überbeanspruchten Muskeln mit einem schönen Muskelkater.

Ich freue mich auf das nächste Mal, Bonafilia! Danke!

Ein Satz mit X.

Das war nix. Meine gestrige Wanderung.

Aber von vorne. Morgens kniff ich vor meiner Joggingrunde. Schlief lieber aus und ging gemütlich einkaufen. Wobei als ich aus dem Supermarkt trat, dort eine Riesenpfütze Erbrochenes lag, die zuvor nicht da war – das verhagelte mir gründlich das Frühstück :übel:

Nun ja, mittags beschloss ich dann, weiter das Bergische Land kennen zu lernen. Seit einigen Wochen besitze ich dieses Buch und ich beschloss, eine kleinere Wanderung rund um Ehringhausen in der Nähe von Remscheid zu machen.

Nachdem ich aber schon Schwierigkeiten hatte, den Ausgangspunkt zu finden, setzte sich das fort, indem ich ebenfalls Probleme mit dem Wanderungsbeginn hatte. Nach gut einem Kilometer gabelte sich der Weg im Hammertal und auch hier war nicht eindeutig, welchen man nehmen sollte. Zum Glück wies mir eine Anwohnerin den Weg. Aber in Ehringhausen war dann endgültig Schluss. Dort fand ich den Fortlauf des Wanderwegs A5 nicht. Auch mein GPS half mir nicht weiter. Dort wo es weitergehen sollte standen Häuser – die Wege drumherum führten in Sackgassen. Also kürzte ich die Tour ab und ging auf einem anderen Weg zurück. Echt ärgerlich! So habe ich für fast 6 km zwei Stunden gebraucht. Und Fotos gibts auch so gut wie keine, trostloses Herbstwetter und der Wald erschien einfach nur grau.

Ich geh dann mal joggen.